Tag der offenen Welterbe-Baustelle im Hilchenhaus in Lorch
Bürgermeister Helbing zufrieden: Erfolgreicher Welterbetag in Lorch
Am bundesweiten Welterbe-Sonntag hatte sich auch die Stadt Lorch beteiligt und ein besonderes Highlight geboten. „Uns war bekannt, dass viele Lorcher Bürgerinnen und Bürger, aber auch viele Interessierte von außerhalb, ein großes Interesse an der Sanierungs- und Baumaßnahme Hilchenhaus haben“, so der Lorcher Bürgermeister Jürgen Helbing. „Daher haben wir am Welterbe-Tag unsere Welterbebaustelle Hilchenhaus zur Besichtigung geöffnet“. Und es sei ein voller Erfolg gewesen, berichtete der Lorcher Bürgermeister nach der Veranstaltung zufrieden. Trotz des schlechten Wetters mit starkem Regen habe sich der erste Besucher bereits 10 Minuten vor Öffnung der Baustelle eingefunden und dann sei es „Schlag auf Schlag“ gegangen. Viele Besucher kannten das Hilchenhaus von früher, sei es durch Besuche im Hilchenkeller oder durch Veranstaltungen im Rittersaal. Einige waren auch das erste Mal im Hilchenhaus und interessierten sich für den Baufortschritt und die Restaurationsarbeiten. Anhand von Plänen konnten sich die Besucher auch ein Bild von der künftigen Galerie über dem Rittersaal machen. Insgesamt fünf Personen standen auch für weitere Erklärungen oder Führungen durch das Hilchenhaus zur Verfügung. Das Weingut Graf von Kanitz hatte die Bewirtung mit Lorcher Wein übernommen.
Hintergrund:
Das Hilchenhaus wird derzeit mit Mitteln des Bundes, des Landes Hessen, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Rheingau-Taunus-Kreises und der Stadt Lorch im Rahmen des Investitionsprogrammes nationale UNESCO-Welterbestätten saniert. Die Sanierung wird Ende 2013 abgeschlossen sein. Dann wird das Hilchenhaus mit einem Restaurant im Erdgeschoss, dem Hilchenkeller, sowie einem Veranstaltungsraum im Ersten Stock, dem Rittersaal, und Ausstellungsräumen und Tourist Information im Obergeschoss der Öffentlichkeit wieder zugänglich sein.
Insgesamt fünf Personen standen für Erklärungen und Führungen im Hilchenhaus bereit:v.l.n.r. Bürgermeister Jürgen Helbing, Beatrix Augustin, Birgit Kind, Klaus Nies, Projektleiter Peter Foißner/Nass. Heimstätte (Foto: André Kind)
Danke an André Kind für die kostenlose Überlassung der Fotos.
Hintergrund:
Das Hilchenhaus wird derzeit mit Mitteln des Bundes, des Landes Hessen, des Landesamtes für Denkmalpflege, des Rheingau-Taunus-Kreises und der Stadt Lorch im Rahmen des Investitionsprogrammes nationale UNESCO-Welterbestätten saniert. Die Sanierung wird Ende 2013 abgeschlossen sein. Dann wird das Hilchenhaus mit einem Restaurant im Erdgeschoss, dem Hilchenkeller, sowie einem Veranstaltungsraum im Ersten Stock, dem Rittersaal, und Ausstellungsräumen und Tourist Information im Obergeschoss der Öffentlichkeit wieder zugänglich sein.
Insgesamt fünf Personen standen für Erklärungen und Führungen im Hilchenhaus bereit:v.l.n.r. Bürgermeister Jürgen Helbing, Beatrix Augustin, Birgit Kind, Klaus Nies, Projektleiter Peter Foißner/Nass. Heimstätte (Foto: André Kind)
Danke an André Kind für die kostenlose Überlassung der Fotos.

